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Synopse zu Bachelorstudiengängen mit musikpädagogischen Anteilen in Deutschland

Stand Frühjahr 2012

 

In Zeile 1 bedeutet „künstlerisch-pädagogisch“ eine Ausrichtung auf das Unterrichten eines Instruments (bzw. Gesang), „künstlerisch“ meint dagegen eine Ausrichtung auf das Konzertieren – beispielsweise im Orchester.

Es werden verschiedene Formen eines Bachelor-Studienganges unterschieden. Dabei meint das Wort „Y-Modell“ eine Struktur, bei der die Trennung von künstlerisch-pädagogischem und künstlerischem Studiengang – nach gleicher Eignungsprüfung und gemeinsamem Beginn – erst in einem späteren Semester zum Tragen kommt.

Das Wort „H-Modell“ meint einen grundständigen künstlerisch-pädagogischen Bachelorstudiengang, in den Studierende des künstlerischen Studiengangs in einem bestimmten Semester „umsteigen“ können, ohne nacharbeiten zu müssen.

 

Hochschule

grundständiger künstlerisch-pädagogischer Bachelorstudiengang

Y-Modell (Erklärung: siehe oben)

H-Modell (Erklärung: siehe oben)

gemeinsamer Studiengang mit gleichzeitig künstlerischer und künstlerisch-pädagogischer Ausrichtung

musikpädagogische Anteile in der Eignungsprüfung

ausdrückliche Lehrbefähigungen

Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg,

 

 

 

 

 

 

 

X

 

 

 

 

Universität der Künste Berlin; Fakultät Musik

 

X

 

 

 

 

 

 

 

Gespräch über pädagogisch-interpretatorische Fragen

 

X

Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Künste Bremen

 

X

 

 

 

X (auf Antrag)

 

 

 

  

Künstlerisch-pädagogische Gruppenprüfung und Gespräch

 

Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU), Institut für Instrumental- und Gesangspädagogik

 

X

 

 

 

 

 

 

 

musikpädagogisches Eignungsgespräch 

 

X

(auch im Zweitfach und in EMP möglich) 

Akademie für Tonkunst Darmstadt

 

 X

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik Detmold

 

 

 

 

 

X (auf Antrag)

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden

 

X

 

X für Jazz/Rock/Pop

 

 

 

 

 

musikpädagogisches Eignungsgespräch 

 

 

Robert Schumann Hochschule Düsseldorf

 

 X

 

 

 

X (als wählbarer Schwerpunkt Musikpädagogik ab 3. Studienjahr)

 

 

 

 

künstlerisch-pädagogisches Eignungsgespräch 

 

Folkwang Universität Essen

 

X

 

 

 

 

 

X Jazz

 

15minütiges Gruppengespräch 

 

 X

Dr. Hoch's Konservatorium Frankfurt/Main

 

 

 

 

 

 

 

 

 Gespräch über Erwartungen bzw. Zielsetzungen und über die Motivation und Affinität zur pädagogischen Arbeit

 

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatliche Hochschule für Musik Freiburg

 

 X

 

X

 

 

 

 

 

 

 

Hamburger Konservatorium

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik und Theater Hamburg

 

 

 

Jazz 

 

 

 

X

 

 

 

 X

Staatliche Hochschule für Musik und Theater Hannover

 

X

 

 

 

 

 

Schwerpunkt Instrumental-pädagogik bei Bachelor Klavier, KA Orchester-instrumente, Gesang, Jazz Rock Pop

 

Gespräch über Motivation/Studienwahl, musikpädagogische und fachdidaktische Fragen, ausgehend von einer Videoaufnahme

 

Hauptinstrument

 

Staatliche Hochschule für Musik Karlsruhe

 

 

 

X (Kombination des künstlerischen mit dem künstlerisch-pädagogischen Studium möglich)

 

 

 

 

 

 

 

X

Musikakademie der Stadt Kassel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik und Tanz Köln

 

X (Bachelor of Music in Education)

 

X (Bachelor of Music)

 

 

 

 

 

beim grundständigen Bachelor: Ensembleleitung und Gespräch

 

Instrument, Gruppen-Klassenmusizieren

Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn" Leipzig

 

 

 

 X

 

 

 

 

 

Lehrprobe, Gruppenprüfung 

 

 

Musikhochschule Lübeck

 

 X (Bachelor of Arts)

 

X (Bachelor of Music)

 

 

 

 

 

 

Gespräch über Berufsfeld und Motivation; Gruppenprüfung (Bachelor of Arts)

 

X

 

Peter-Cornelius-Konservatorium Mainz

 

X (EMP)

 

 

 

 

 

 

 

EMP-Unterrichtssimulation

 

EMP

Hochschule für Musik Mainz

 

 X (B. Ed., B.M. A. EMP, Jazz, Klavier, Orchesterinstrumente)

 

 

 

 

 

 

 

 B. Ed.: Anleitung einer vokalen oder instrumentalen Musiziergruppe

 

 

Staatliche Hochschule für Musik Mannheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik und Theater München

 

 X

 

 

 

X (Einstufung nach der Eignungsprüfung und entsprechende Nacharbeit)

 

Jazz 

 

musikpädagogische Gruppenprüfung

 

X (auch im Zweitfach möglich)

Musikhochschule Münster in der Westfälischen Wilhelms-

Universität Münster

 

X

 

X (Möglichkeit des Wechselns nach einer Zeit mit gemeinsamen Studieninhalten)

 

 

 

 

 

 

 

 X

Hochschule für

Musik Nürnberg

 

 X

 

 

 

 

 

 

 

musikpädagogische Gruppenprüfung 

 

 

Hochschule

Osnabrück –

Institut für Musik

 

X

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik und Theater Rostock

 

X

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik Saar

 

X

 

 

 

 

 

 

 

Gespräch über fachdidaktische bzw. musikpädagogische Themen

 

für Hauptfach

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

 

 

 

X (Profil „Pädagogik“)

 

X (Umstieg in Profilwahl möglich)

 

X (Profil „Kombi“) 

 

 

 

 

Staatliche Hochschule für Musik Trossingen

 

X

 Profil „Lehrbefähigung“ alle Instrumente, Gesang, Alte Musik, Music & Movement 

 

 

 

 

X

(Festlegung des Profils zu Beginn mit Profileignungsprüfung in Aufnahmeprüfung oder bis spät. zum 4. Semester

 

 

X

mit zusätzl. Profilprüfung 

 

Auswertung einer Filmsequenz eines Unterrichts

 

 X

Hohner-Konservatorium Trossingen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik "Franz Liszt" Weimar

 

 

 

X

 

 

 

 

 

 

 

 

Wiesbadener Musikakademie - Berufsakademie für Musikpädagogik

 

 

 

 

 

 

 

 

musikpädagogische Gruppenprüfung 

 

für Hauptfach 

Hochschule für Musik Würzburg

 

X

 

 

 

 

 

 

 

 künstlerisch-pädagogische Gruppenprüfung und Gespräch

 

 X

 

 

Synopse zu Masterstudiengängen mit musikpädagogischen Anteilen in Deutschland

 

Es werden verschiedene Formen eines Master-Studienganges unterschieden: a) Qualifikation in einem neuen Fach (z.B. Musiktheorie, Gehörbildung, EMP, Ensembleleitung, Singen), das im grundständigen Studium allenfalls als Nebenfach studiert wurde; b) Vertiefung eines Anwendungsbereiches der Musikpädagogik (z.B. Gruppenunterricht, Klassenunterricht, Musikvermittlung); c) künstlerisches Aufbaustudium mit gleichzeitiger musikpädagogischer Qualifikation (Absolventinnen und Absolventen künstlerisch ausgerichteter Studiengänge können hier ihr Instrument vertiefen und gleichzeitig eine musikpädagogische Qualifikation erwerben); d) pädagogisches Aufbaustudium (hier kann man eine vertiefende musikpädagogische Qualifikation erwerben, die Pädagogik befindet sich also auf einem höheren Niveau, als für ein Bachelorstudium angesetzt wird); e) wissenschaftliche Ausrichtung (auch Promotionsvorbereitung)

 

Hochschule

neues Fach

Vertiefung, Anwendung

Aufbau künstlerisch mit Pädagogik

Aufbau pädagogisch

Wissenschaft

Studien, auf die der Master folgen kann

Pädagogik in Eignungsprüfung

Lehrbefähigungen

Promotion im Anschluss

Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg,

 

Musiktherapie

 

Musikvermittlung / Konzertpädagogik

 

 

 

 

 

 

 

alle Bachelor Musik

 

 

 

 

 

 

Universität der Künste Berlin; Fakultät Musik

 

Musiktheorie; EMP; Chor- und Ensembleleitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

musikpädagogischer Bachelor, Lehrämter, Kirchenmusik, Tonmeister

 

 

 

X

 

X

Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Künste Bremen

 

Instrumental- und Gesangspädagogik, Musiktheorie; EMP

 

 

 

 

 

Instrumental- und Gesangspädagogik; EMP; Musiktheorie

 

 

 

Bachelor of Music, künstlerisch-pädagogische Ausbildung oder künstlerische Ausbildung mit Vorerfahrungen

 

Lehrprobe, Videoanalyse, Gespräch, künstlerische Prüfung

 

hochschuldidaktischer Schwerpunkt für den Fortbildungsbereich (im Sinne von higher education)

 

 

Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU), Institut für Instrumental- und Gesangspädagogik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Akademie für Tonkunst Darmstadt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik Detmold

 

Singen mit Kindern

 

Gruppenmusizieren mit Grundschulkindern; Musikvermittlung/ Konzertpädagogik

 

Instrumental-/ Gesangspädagogik

 

 

 

 

 

Bachelor, Diplom, Kirchenmusik, Schulmusik

 

 

 

X

 

 

Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden

 

Rhythmik/EMP

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Robert Schumann Hochschule Düsseldorf

Künstlerisch-wissenschaftlicher Master zur Qualifikation für eine Lehrtätigkeit an MHS und vergleichbaren Einrichtungen („Quali-Master“)

-

Master in angewandter Musiktherapie an Schulen und Musikschulen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bachelor of Music, künstlerisch-pädagogische Ausbildung, und künstlerische Ausbildung mit künstlerisch-pädagogischer Schwerpunktsetzung (mindestens 20 CP)

 

X

 

 

 

bei sehr guter Masterarbeit mit Entwicklung eines eigenen fachdidaktischen und/oder instrumental- bzw. vokalpädagogischen Profils bzw. Konzepts

Folkwang Universität Essen

 

Integrative Musiktheorie; Leitung vokaler Ensembles

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Hoch's Konservatorium Frankfurt/Main

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatliche Hochschule für Musik Freiburg

 

Musiktheorie, Gehörbildung

 

 

 

 

 

Musikpädagogik 

 

 

 

 

 

 Gruppenprüfung: kurze Unterrichtssequenz mit den anderen Bewerbern, Gespräch über eingereichte Unterlagen: Motivationsschreiben von einer DIN A4-Seite,

zwei Unterrichtssequenzen von ca. 10 bis 15 Minuten auf Video

 

 

 

 bei mindestens guter Masterarbeit

Hamburger Konservatorium

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik und Theater Hamburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatliche Hochschule für Musik und Theater Hannover

 

Chor- und Ensembleleitung, Kinder- und Jugendchorleitung;

 

Musikforschung und Musikvermittlung

 

Instrumental-pädagogik, fakultative Schwerpunkte: Alte Musik, Jazz; chwerpunkt Gesangspädagogik im Master Gesang in freiberuflicher Tätigkeit

 

Instrumental-pädagogik, fakultative Schwerpunkte: Alte Musik, Jazz

 

Musikforschung und Musikvermittlung

 

Bachelor oder Diplom (künstlerisch oder künstlerisch-pädagogisch), Schulmusik, Kirchenmusik

 

Instrumentalpädagogik: Gespräch über Motivation/Studienwahl, musikpädagogische und fachdidaktische Fragen, ausgehend von einer Videoaufnahme

 

X

 

X

Hochschule für Musik Karlsruhe

 

MA Musikpädagogik: Gruppenmusizieren / Ensembleleitung

 

MA Musikpädagogik: Musikvermittlung / Konzertpädagogik

 

MA Musikpädagogik: Instrumental-/ Vokalpädagogik

 

MA Musikpädagogik: Instrumental-/ Vokalpädagogik

 

 

 

Bachelor künstlerisch, pädagogisch oder künstlerisch-pädagogisch, Schulmusik

 

- selbst moderierter Instrumental-/Vokalvortrag mit musikpädagogischer Ausrichtung in Bezug auf eine frei

zu wählende Zielgruppe (ca. 10-15 Minuten)

- Eignungsgespräch (ca. 5-10 Minuten); hervorragende Deutschkenntnisse erforderlich

- Konzept des selbst moderierten Instrumental-/Vokalvortrags (max. 1 Textseite) sowie ein Konzeptentwurf

für ein weiteres frei zu wählendes musikpädagogisches Projekt (max. 3 Textseiten) sind bis spätestens

14 Tage vor dem Aufnahmeprüfungstermin beim Prüfungsamt einzureichen.

 

X

 

 

Musikakademie der Stadt Kassel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik und Tanz Köln

 

Singen mit Kindern

 

 

 

 

 

X

 

X

 

Zu Spalte 4: Künstlerisch-pädagogische Studiengänge; künstlerische Studiengänge, sofern ein pädagogischer Schwerpunkt erkennbar ist (mindestens 20 CP)

 

Zu Spalte 4: Vorlage einer musikpädagogischen Hausarbeit, Motivationsschreiben

 

 

 

Zu Spalte 4: bei guter oder sehr guter Masterarbeit, Exposé über Dissertationsvorhaben und Einverständniserklärung der Betreuerin bzw. des Betreuers

 

Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn" Leipzig

 

Elementare Musik- und Tanzpädagogik

 

 

 

pädagogisch-künstlerisch konsekutiv

 

pädagogisch konsekutiv

 

 

 

 

 

Gespräch über Motivation und Berufsvorstellungen (ca. 10 Minuten), fachmethodisches Gespräch (ca. 5 Minuten)a

 

 

 

 

Musikhochschule Lübeck

 

Zweitqualifikation möglich: Popularmusik, Musiktheorie/ Gehörbildung, EMP

 

 

 

Musikpraxis Musikpädagogik

 

 

 

 

 

Bachelor im Bereich Musik

 

Gespräch über pädagogische Motivation, Erfahrungen, Kenntnisse; im Falle einer erstrebten Zweitqualifikation einschlägige Theorie und Praxis

 

X

 

 

Peter-Cornelius-Konservatorium Mainz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik Mainz

 

 Musiktheorie, Chor- und Orchesterdirigieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bachelor im Bereich Musik 

 

 Musiktheorie: Kolloquium zur Musiktheorie

 

 

 

 

Staatliche Hochschule für Musik Mannheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik und Theater München

 

 

 

 

 

 Jazz Education mit den Profilen Ensembleleitung, Fachberatung, Medienkompetenz

 

Instrumental-pädagogik und Gesangspädagogik

mit den Profilen  Ensembleleitung, Fachberatung, Medienkompetenz

 

 X

 

Diplom oder Bachelor im künstlerisch-pädagogischen Bereich, Diplom oder Bachelor Jazz 

 

 Klassik: Kolloquium;

Gesang und Jazz: Lehrprobe und Kolloquium

 

 X, Jazz

 

 bei sehr guter Masterarbeit, guter Abschlussnote und abhängig vom Thema (Exposé wird geprüft)

Musikhochschule Münster in der Westfälischen Wilhelms-

Universität

Münster

 

Elementare Musik 

 

Musik im Elementarbereich,

Musik in Gruppen,

Musik im Kontext

– jeweils als „Zusatzqualifikation“ 

 

 

Musik und Vermittlung in den Studienrichtungen

Instrument, Gesang,

Keyboards & Musik Production,

Elementare Musik

 

 

 

 Bachelor of Music oder ein vergleichbarer Abschluss

 

 Gespräch mit dem Bewerber

 

 X

 

 X

Hochschule für

Musik Nürnberg

 

 

 

Instrumentales/ vokales Musizieren in großen Gruppen

 

 

 

Instrument/ Gesang; EMP

 

 

 

Diplom oder Bachelor im künstlerisch-pädagogischen Bereich

 

Lehrprobe und Kolloquium

 

 

 

 

Hochschule

Osnabrück –

Institut für Musik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik und Theater Rostock

 

 

 

 

 

 

 

X

 

 

 

Studium an Hochschule für Musik

 

Klausur; mündliche Prüfung zu pädagogischen Aspekten und Ambitionen

 

 

 

 

Hochschule für Musik Saar

 

Musiktheorie

 

 

 

 

 

Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung

 

 

 

musikpädagogischer Bachelor, Lehramt

 

Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung: Lehrversuch nach Wahl; Kolloquium

 

Fort- und Weiterbildung

 

 

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

 

Musiktheorie; Musiktheorie-Hörerziehung

 

 

 

 

 

Instrumentalpädagogik 

 

Musikpädagogische Forschung 

 

abgeschlossenes Grundstudium an einer Musikhochschule (Bachelor oder

vergleichbar) oder Bachelor Musikpädagogik an einer Universität bzw. vergleichbarer

Abschluss oder abgeschlossenes Studium der Schulmusik

  

Instrumentalpädagogik:

Motivationsschreiben, Lehrprobe, evtl. Videoanalyse, Gespräch;

Musikpädagogische Forschung: Kolloquium über ein selbst gewähltes musikpädagogisches Thema sowie über einen

musikpädagogischen Text nach Vorlage mit Vorbereitungszeit (ca. 1 Stunde)

 

 

 

 

 X

Staatliche Hochschule für Musik Trossingen

 

EMP

MBS (Musik, Bewegung und Sprache) 

 

 Klassenmusizieren;

Music & Movement; Musikvermittlung;

Musik für Menschen im 3. und  4. Lebensabschnitt;

Lehramt für berufliche Bildung

 

nein

 

 

Musikvermittlung 

 

 

Empirische Musikpädagogik;

Musik - Bewegung - Sprache

 

  

Bachelor- oder Diplomabschluss in Instrument, Gesang oder
Schulmusik;
für Musikvermittlung: pädagogischen Bachelor oder Diplomstudium obligatorisch

 

  

EMP: didakt. Fragestellung zu EMP-Stücken;
Musikvermittlung: DVD mit Lehrprobe, schriftl. Stellungnahme zu Texten, mündl. Prüfung;
MBS: Vorstellung des Entwurfs einer Unterrichtsstunde
Klassenmusizieren: Kolloqium mit fachdidaktischen Fragestellungen, Referat;
Musik f. Menschen i.3.u.4.Lebensabschnitt: Kolloqium zu künstl.. Projektidee;
Lehramt f. berufl. Bildung: Kolloqium mit fachdidakt. Fragestellungen, schriftl. Ausarbeitung einer fachdidakt. Fragestellung im zukünft. Berufsfeld

 

 

X

 

 

X

Abschluss mit überdurchschnittlichem Prüfungsergebnis; ggf. Eignungsprüfung

 

Hohner-Konservatorium Trossingen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik "Franz Liszt" Weimar

 

Musiktheorie; EMP/Rhythmik

 

 

 

X

 

 

 

 

 

 

 

Gespräch über pädagogische Motivation, Erfahrungen, Kenntnisse

 

 

 

X

Wiesbadener Musikakademie - Berufsakademie für Musikpädagogik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hochschule für Musik Würzburg

 

 

 

zur Auswahl stehen:

Hochschuldidaktische Praxis, Prinzipien der EMP, Jazz-Stilistik, Gruppenunterricht, interdisziplinäre Musikforschung

 

 

 

X

 

fakultativ

 

alle musikorientierten BA- und Masterstudiengänge sowie vergleichbare Studiengänge

 

X

 

Im tertiären Bereich

 

X (abhängig von  gewählter Ausrichtung)

 

 

 

Muster „Diploma Supplement“ (erstellt im Sommer 2012)

 

 

Institution (z.B. Hochschule für Musik XY)

 

Diploma Supplement

 

 

1.      Angaben zum Inhaber/ zur Inhaberin der Qualifikation

 

1.1 Familienname/ 1.2 Vorname

 

1.3 Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtsland

 

1.4 Matrikelnummer oder Code des/der Studierenden

 

2.      Angaben zur Qualifikation

 

2.1 Bezeichnung der Qualifikation (ausgeschrieben, abgekürzt)

z.B. Bachelor of Music – B.Mus.

 

Bezeichnung des Titels (ausgeschrieben, abgekürzt)

meist keiner

 

2.2 Hauptstudienfach oder -fächer für die Qualifikation

           

 

2.3 Name der Einrichtung, die die Qualifikation verliehen hat

 

 

Status (Typ/Trägerschaft)          

z.B. (Kunst- und) Musikhochschule / staatlich

Staatliche Hochschule für Musik

 

2.4 Name der Einrichtung, die den Studiengang durchgeführt hat

i. d. R. wie unter 2.3

 

Status (Typ/ Trägerschaft)

i. d. R. wie unter 2.3

 

2.5 Im Unterricht/ in der Prüfung verwendete Sprache (n)

i. d. R. Deutsch

 

3.      Angaben zur Ebene der Qualifikation

 

3.1 Ebene der Qualifikation

z.B. „Erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss“

 

3.2 Dauer des Studiums

z.B. vier Jahre / acht Semester / 240 Credits bzw. ECTS (ein „Credit“ oder „Credit point“ entspricht 30 Arbeitsstunden eines oder einer durchschnittlichen Studierenden, ECTS bezieht sich ebenfalls auf die Credits und steht für „European Credit Transfer System“)

 

3.3 Zugangsvoraussetzung(en)

z.B. Allgemeine Hochschulreife, Eignungsprüfung

 

4.      Angaben zum Inhalt und zu den erzielten Ergebnissen

 

4.1 Studienform

z.B. Vollzeitstudium

 

4.2 Anforderungen des Studiengangs/Qualifikationsprofil des Absolventen/ der Absolventin

Hier werden allgemeine Zielvorstellungen des Studienganges und eventuell Module genannt.

 

4.3 Einzelheiten zum Studiengang

 

Hier wird entweder auf das Tanscript of Records verwiesen oder es werden hier die Module genannt.

 

4.4 Notensystem und Hinweise zur Vergabe von Noten

Hier wird erläutert, was welche Notenziffer bedeutet. Neben der Ziffernbenotung kann auch auf die Buchstabennoten verwiesen werden (A: die besten 10 %; B: die nächsten 25 %; C: die nächsten 30 %; D: die nächsten 25 %; E: die schlechtesten 10 %, die noch bestanden haben; F: nicht bestandene Prüfungen). Eventuell wird auch dargelegt, wie sich die Gesamtnote zusammensetzt.

 

4.5 Gesamtnote

Hier wird die Gesamtnote aufgeführt, eventuell wird hier auch erläutert, wie diese sich zusammensetzt.

 

5.      Angaben zum Status der Qualifikation

 

5.1 Zugang zu weiterführenden Studien

Hier kann bei Grundstudiengängen auf die Berechtigung verwiesen werden, sich anschließend um die Teilnahme an Masterstudiengängen zu bewerben. Bei Masterstudiengängen kann ein Hinweis auf die Zulassung zur Promotion erfolgen.

 

5.2 Beruflicher Status

Hier kann so etwas wie die Lehrbefähigung stehen (Lehrer/Lehrerin für …). Eventuell wird noch einmal ein Qualifikationsprofil (wie bei 4.2) genannt.

 

6.      Weitere Angaben

 

6.1 Weitere Angaben

Hier können zusätzliche Informationen zum individuellen Studienverlauf (z.B. Projekte, Auszeichnungen, Stipendien) aufgeführt werden.

 

6.2 Informationsquellen für ergänzende Angaben

Hier wird i.d.R. eine Internetadresse genannt, unter der weitere Informationen zum Studium abrufbar sind.

 

7.      Zertifizierung

z.B.:

„Dieses Diploma Supplement nimmt Bezug auf folgende Originaldokumente:

Urkunde über die Verleihung des Grades Bachelor of Music vom … (Datum)

Prüfungszeugnis vom … (Datum)

            Transcript of Records vom …(Datum)”

 

 

 

 

Datum der Zertifizierung:

 

Offizieller Stempel/Siegel, Unterschrift

 

 

Es können noch Angaben zum nationalen Hochschulsystem folgen.

 

 

Das Transcript of Records enthält :

-         die Angaben des Absolventen / der Absolventin (Name, Geburtsdatum, Geburtsort, Matrikelnummer),

-         den Namen der Institution

-         den Studiengang / das Studienfach

-         alle belegten Module mit deren Dauer, Bewertung (Ziffernbenotung und evt. Buchstabenbewertung) und vergebenen Credits sowie evt. weiteren Angaben (Unterrichtsform, Prüfungsform)

-         Datum, Stempel und Unterschrift

 

Das Diploma Supplement und das Transcript of Records können auch auf Englisch abgefasst sein.

 

 

 

 

 

 

 ALMS | Arbeitsgemeinschaft der Leitenden musikpädagogischer Studiengänge
wolfgang.lessing@hfmdd.de